Das LKW-Durchfahrverbot ist beschildert

Die LKW-Ableitung aus der Nussel-straße zum Hauptstraßennetz wird endlich umgesetzt. An der Kanalbrücke Marsopstraße ist endlich ein absolutes LKW-Durchfahrverbot von beiden Seiten beschildert worden. Die Wohngebiete an der Offenbach- und Meyerbeerstraße können im wahrsten Sinn des Wortes aufatmen. Bleibt nur noch, nun auch die Anwohner der Nusselstraße vor Lärm und Abgasen zu schützen...

Der im Jahr 1993 versprochene Rückbau beginnt nun im November 2015 ...

Stellplätze auf der Westseite der Offenbachstraße

Vor den Reihenhäusern südlich der August-Exter-Straße wurden nun Stellplätze markiert und die Mittelmarkierung entfernt.  Die Parkplätze werden umgehend angenommen, der Bedarf ist vorhanden. Bei Tempo 30 funktioniert auch der Begegnungsverkehr.

Bereits seit 1993 wurde den Anwohnern der OMS in Aussicht gestellt, die Fahrbahn entsprechend der Nutzung als Sammelstraße zurückzubauen. Aus "Kostengründen" blieb es bei nur einseitigen Parkbereichen. Im Zuge der Klage der IGOM wurde seitens des Richters festgestellt, dass weitere Maßnahmen erfolgen müssen, um den Lärmpegel zu senken und die gebotene Geschwindigkeit auch einzuhalten. In der folgenden Mediation mit dem KVR und auf Grundlage des Konzeptes eines Verkehrsplaners, wurden einvernehmlich weitere Maßnahmen beschlossen, unter anderem die versuchsweise Anlage von Stellplätzen auf der Westseite. Die verbleibende Fahrbahn ist ausreichend für den Begegnungsverkehr mit PKW. Der derzeit minütliche LKW-Verkehr soll mittels eines LKW-Durchfahrverbotes ebenfalls noch geregelt werden, sodass auch der Bus ein besseres Durchkommen hat.

Billigungsbeschluss 1993/1996         Flächennutzungsplanänderung zur OMS

"Es kann daher auch nicht das Ziel der Verkehrsplanung sein, Verkehre von überlasteten übergeordneten Hauptverkehrsstraßen wie der Pippingerstraße auf hierfür ungeeignete Straßen zu lenken."

Bis heute wird jedoch genau dies von der Verkehrsplanung verfolgt: Die OMS stellt eine kostengünstige Ausweichstrecke für die Pippingerstraße dar. Der Ausbauzustand suggeriert dazu allen Durchfahrenden, dass die OMS ebenfalls eine Hauptstraße wäre...Die städtebauliche Erweiterung von Pasing Süd mit den Pasing Arcaden und vermutlich einem Multiplexkino gründet sich nur den Beschlüssen nach auf die NUP. In der Realität ist jedoch die OMS - insbesondere seit Sperrung der Pasinger Marieplatzes - als Erschließung von Pasing geplant. Die 50 %ige Verkehrsabnahme, die allen Bewohnern hier in Aussicht gestellt wurde, wird konterkariert.

2_Auszug Billigungsbeschluss.pdf
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Richterlicher Hinweis auf Lärmschutz -

Lärmgrenzen 59/49 dB sind auch im Bestand anzustreben!

Pressemitteilung
Herr Dr. Wolff, vorsitzender Richter des Verwaltungsgerichtes München, ist in dem Erörterungstermin am 12.12.14 der Argumentation der Kläger gefolgt und hat den richterlichen Hinweis zu Protokoll gegeben, dass bei der Prüfung von straßenverkehrsbeschränkenden Maßnahmen die Werte der 16. BImSchV von 59 dB(A) tags und 49 dB(A) nachts in reinen und allgemeinen Wohngebieten (=WR,WA) als ermessensauslösende Schwelle angesehen werden müssen und nicht, wie bisher vom KVR behauptet 70/60 dB(A).
141218_Pressemitteilung_Ergebnis Gericht[...]
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"Skandalöse Verkehrsbelastung der Wohngebiete in München West."

Trotz Verkehrsentwicklungsplan VEP 2006, trotz fertiggestellter NUP und trotz Bebauungsplan Nr. 1922 a werden die Wohngebiete in Pasing Süd, Nord und West über Gebühr von überörtlichem LKW-Verkehr belastet. Eine andernorts übliche LKW-Leitung auf das Hauptstraßennetz wird trotz steter BürgerAnträge seit Jahren verzögert.

Gemeinsamer Antrag der Bürgerinitiativen

Antrag der Initiativen Exter Kolonie, Pasing Süd und Offenbach-/Meyerbeerstraße zur umgehenden Umsetzung der von der Stadt postulierten Ziele

Verkehrsentlastung Wohngebiete_Antrag-Stadt_131120 Pasing.pdf
Offener Brief an Oberbürgermeister Ude
Verkehrsentlastung Wohngebiete_Antrag-St[...]
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Antrag des Elternbeirates auf Einhaltung der StVO und LKW Anfahrt von Süd über die NUP
131122_costa_baustelle refugio lkw auf r[...]
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Fehlende Umsetzung des VEP 2006

Im Zuge der Veranstaltung "Laute Straßen-Leise Politik?" wurde von der Stadtentwicklungsplanung /Herr Koppen der Verkehrsentwicklungsplan (VEP) vorgestellt. Die Sammlung des Wirtschaftsverkehrs auf den echten Hauptstraßen soll sensible Wohngebiete vor Lärm + Abgasen schützen. Spätestens im Zuge der NUP sollte dies endlich für unsere Wohngebiete auch umgesetzt werden. Wäre der VEP umgesetzt, hätten wir keine gesundheitsgefährdenden Lärmwerte! Unser Schreiben an die Stadt:

Anschreiben an Herrn Dr.Dengler /Vertreter von Stadtbaurätin Prof.Merk
131028_Dr.Dengler_Fehlende Umsetzung VEP[...]
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Anschreiben an Herrn Koppen am 25.10.2013
131025_ml_Koppen_Umsetzung VEP_igomev.pd[...]
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Schulwegsicherheit – endlich umsetzen!

LKW Anlieferung an die NUP!

Wie einfach und verkehrstechnisch richtig wäre es, die Anlieferung der Pasing Arcaden mit LKW endlich und ausschließlich über die NUP mit einer ausreichend dimensionierten Ladezone an dieser abzuwickeln, und nur die versprochene Sprinteranlieferung in der Offenbachstraße zuzulassen. Es wird höchste Zeit, ein Konzept vorzulegen und endlich umzusetzen, das diese Gefahrenpotentiale insbesondere für die schwächeren Verkehrsteilnehmer beseitigt! Offener Leserbrief zum Artikel in der SZ 13.9.13 "Lieber gehen als fahren".

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Die Zukunft der Mobilität - Geht's noch?

10.-26.10.2013- Ergebnisse auf

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letzte Aktualisierung:

23.12.2015